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Authentifizierungslösungen für jeden Bedarf

Datenbankgestützte Echtheitsprüfung

Szenario 3 – Objekt = Markierung + Vergleichsdatenspeicher

Eine weitere Möglichkeit zum Einsatz von ProteXXion® besteht darin, das gescannte Objekt gleichzeitig zum Datenträger für die codierten Scaninformationen zu machen. Bei dieser Variante wird die beim Primärscan gewonnene Information nach der mathematischen Verdichtung nicht in einer Datenbank abgelegt, sondern auf das gescannte Objekt aufgebracht, zum Beispiel in Form eines zweidimensionalen Barcodes oder mittels eines RFID-Chips. Oberflächenstruktur und Datensatz bilden auf diese Weise wieder ein einzigartiges, untrennbares Paar, das die Echtheit des betreffenden Objekts beweist. Ausschließlich beim Originalobjekt liefert ein erneuter Scan genau die Information, die dem aufgebrachten Datensatz entspricht und somit die Echtheit des Objekts bestätigt. Das Verfahren bietet somit die gleiche Sicherheit wie die datenbankgestützten Lösungen. Auf diese Weise ließen sich beispielsweise beliebige Verpackungen jederzeit und eindeutig daraufhin untersuchen, ob es sich um Originalgebinde oder um Fälschungen handelt.

 

Gleiches gilt etwa für Software- und Musikdatenträger oder andere hochwertige Konsumgüter (Uhren, Schmuck, Kameras etc.). Bei Zwischen- und Einzelhändlern lassen sich die betreffenden Waren und Produkte schnell und einfach mit mobilen Scannern überprüfen.

Der Kunde benötigt in einem solchen Fall nur einen Handscanner für die Authentifizierung. Bayer Technology Services bietet diese als Kauf- oder Leasinggeräte und berechnet zusätzlich einen Einmalbetrag für jeden Primärscan eines Objekts. Alle nachfolgenden Authentifizierungs-Scans sind kostenlos.